Sonntag, 3. Juli 2011

Klimabetrüger unter sich

Röttgen bringt es ungewollt auf den Punkt: "Ohne Klimaschutz keine stabile Weltordnung".



Der Klimaschutz hat für die Staaten der Welt ungefähr die gleichen Auswirkungen, wie der Euro für die EU-Staaten.



Der Weg in die Pleite wird forciert. Die Übernahme bzw. Annektion der Pleitestaaten erfolgt dann durch ihre "Retter". Die "Retter" geben den Ton an. Die Völker werden versklavt. Ihre Kinder und Kindeskinder müssen die Schulden abarbeiten, die ihre korrupten und gekauften Politiker in ihrem Namen abgeschlossen haben.



Verfolgen Sie aufmerksam, was sie mit Griechenland machen, damit Sie wissen, wo es langgeht:



EU-Diktatur: Griechenland wird annektiert

http://nachrichten.amplify.com/2011/07/03/eu-diktatur-griechenland-wird-annektiert/



Frau Merkel hat von Klima so viel Ahnung, wie eine Kuh vom Stricken. Darum geht es aber auch nicht. Das Klima ist nur ein Vorwand, um die Menschheit zu verschulden, dann zu versklaven.



Erst der Euro, dann die Staatspleiten, zu guter Letzt die Annektion, wie jetzt im Testfall Griechenland. http://nachrichten.amplify.com/2011/07/03/eu-diktatur-griechenland-wird-annektiert/



Dann der Klimabetrug, dem die Verarmung des größten Teils der Menschheit folgt, und zu guter Letzt die Versklavung.

Amplify’d from www.tagesschau.de
Angela Merkel beim Petersberger Klimadialog  (Foto: AFP)
Merkel beim Petersberger Klimadialog in Berlin

"Der Klimawandel kennt keine Grenzen"

Bundeskanzlerin Angela Merkel befürchtet nach eigenen Worten ohne stärkere Klimaschutzverpflichtungen eine Erderwärmung um weit mehr als zwei Grad. "Man muss zur Kenntnis nehmen, dass das, was jetzt auf dem Tisch liegt, nicht ausreicht", sagte sie in Berlin beim zweiten Petersberger Klimadialog.

Die freiwilligen CO2-Minderungsziele seien zu wenig, sagte Merkel weiter. Die klimaschädlichen Emissionen entwickelten sich weiter sehr besorgniserregend. Extreme Wetterereignisse und steigende Meeresspiegel deuteten auf Phänomene hin, die man sehr ernst nehmen müsse.

Röttgen: Ohne Klimaschutz keine stabile Weltordnung

In einem Beitrag für die "FAZ" hatte Röttgen zuvor gemahnt, es drohe "eine Welt der durch Hunger und Armut ausgelösten Flüchtlingsströme, eine Welt wachsender politischer Extremismen, eine Welt der globalen, aber auch lokalen Instabilitäten und Unsicherheiten". Auch in Durban werde es kein großes verbindliches Abkommen geben, räumte er ein. Es gehe darum, eine "schrittweise zunehmende Rechtsverbindlichkeit" anzustreben. Deutsche Position sei, keine Fortsetzung des Kyoto-Protokolls zu ratifizieren, ohne dass sich die größten Klimasünder USA und China ebenfalls zu rechtlich verbindlichen Schritten verpflichten.

Read more at www.tagesschau.de
 

Montag, 9. Mai 2011

Bundesgerichtshof zu Markenparfümimitaten

Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass der Handel mit Markenparfümimitaten nicht als unlautere vergleichende Werbung nach § 6 Abs. 2 Nr. 6 UWG untersagt werden kann, wenn keine klare und deutliche Imitationsbehauptung erfolgt, sondern lediglich Assoziationen an die Originale geweckt werden.

Die Beklagten bieten im Internet unter der Marke "Creation Lamis" niedrigpreisige Parfüms an, deren Duft demjenigen bestimmter teurerer Markenparfüms ähnelt. Dabei hatten sie zunächst Bestelllisten verwendet, in denen den Imitaten jeweils ein teureres Markenprodukt gegenübergestellt wurde. Seit mehreren Jahren benutzen sie derartige Bestelllisten aber nicht mehr. Die Klägerin, die hochpreisige Parfüms bekannter Marken vertreibt, hält das Angebot, die Werbung und den Vertrieb der Parfümimitate für wettbewerbswidrig, weil sie als Nachahmung der Originale zu erkennen seien.

Soweit den Beklagten der Handel mit den Imitaten auch ohne Benutzung von Vergleichslisten untersagt werden soll, ist die Klage in den Vorinstanzen erfolglos geblieben. Der Bundesgerichtshof hat auf die dagegen gerichtete Revision der Klägerin das Berufungsurteil aufgehoben und die Sache an das Berufungsgericht zurückverwiesen.

Das Verbot des § 6 Abs. 2 Nr. 6 UWG richtet sich nicht dagegen, ein Originalprodukt nachzuahmen. Für eine nach dieser Bestimmung unlautere vergleichende Werbung genügt es deshalb nicht, dass das Originalprodukt aufgrund der Aufmachung und Bezeichnung der Imitate lediglich erkennbar wird und mit der Werbung entsprechende Assoziationen geweckt werden. Verboten ist vielmehr eine deutliche Imitationsbehauptung, aus der - ohne Berücksichtigung sonstiger, erst zu ermittelnder Umstände - hervorgeht, dass das Produkt des Werbenden gerade als Imitation des Originalprodukts beworben wird.

Für die Frage, ob eine klare und deutliche Imitationsbehauptung vorliegt, hat das Berufungsgericht allein auf die Sicht der Endverbraucher abgestellt und die Frage insoweit im Streitfall verneint. Die zugrunde liegenden Feststellungen hat das Berufungsgericht - so der BGH - rechtsfehlerfrei getroffen. Das Berufungsurteil enthielt jedoch keine Feststellungen zum Vortrag der Klägerin, die Beklagten hätten sich mit ihren Parfümimitaten auch an Händler gewandt, die wegen ihrer speziellen Kenntnisse aufgrund der Bezeichnungen und Ausstattung der Parfümimitate in der Werbung eine klare Imitationsbehauptung erkannt hätten. Richtet sich die beanstandete Werbung an verschiedene Verkehrskreise, reicht es für die Unlauterkeit aus, wenn deren Voraussetzungen im Hinblick auf einen dieser Verkehrskreise erfüllt sind. Der BGH hat daher das Berufungsurteil aufgehoben und die Sache an das Berufungsgericht zurückverwiesen. Das Berufungsgericht wird auch noch zu prüfen haben, ob die Werbung der Beklagten gegenüber Händlern eine unangemessene Ausnutzung des Rufs der Marken der Klägerin darstellt.

Urteil vom 5. Mai 2011 - I ZR 157/09 - Creation Lamis

Kammergericht, Urteil vom 24. Juli 2009 - 5 U 48/06

LG Berlin, Urteil vom 25. Januar 2006 - 97 O 2/05

Karlsruhe, den 5. Mai 2011

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013

Zum Anspruch des Handelsvertreters auf kostenlose Überlassung von Hilfsmitteln

Der Bundesgerichtshof hat heute in zwei Fällen über die Frage entschieden, in welchem Umfang Handelsvertreter gegen den Unternehmer einen Anspruch auf kostenlose Überlassung von Hilfsmitteln haben.

Die Kläger waren Unter-Handelsvertreter der Beklagten, die ihrerseits Finanzprodukte vertreibt. Die Beklagte bietet ihren Handelsvertretern kostenpflichtige Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen an. Zur Unterstützung ihrer Vermittlungstätigkeit können die Handelsvertreter von der Beklagten ferner verschiedene mit deren Logo versehene Artikel wie Briefpapier, Visitenkarten, Datenerhebungsbögen und Werbegeschenke aller Art gegen Entgelt erwerben. Das gleiche gilt für die von der Beklagten herausgegebene Zeitschrift "Finanzplaner", die die Handelsvertreter für die von ihnen betreuten Kunden bestellen können. Die Kläger machten von diesen Angeboten Gebrauch. Die dadurch entstandenen Kosten wurden vereinbarungsgemäß dem jeweiligen Provisionskonto belastet.

Aufgrund eines zwischen den Parteien gesondert abgeschlossenen Vertrages wurde den Klägern die Nutzung der Vertriebssoftware der Beklagten gegen Zahlung eines gleichfalls seinem Provisionskonto belasteten Entgelts in Höhe von 80 € monatlich ermöglicht. Mit der Klage verlangen die Kläger Zahlung der einbehaltenen Beträge.


Das Landgericht hat die Klage in einem Fall (VIII ZR 10/10) vollständig, im anderen Fall mit Ausnahme der Kosten des Softwarepaktes abgewiesen. Auf die Berufungen der Kläger hat das Oberlandesgericht die Urteile abgeändert und die Beklagte zur Rückzahlung der einbehaltenen Beträge mit Ausnahme der Kosten für Schulungen und Fortbildungsmaßnahmen verurteilt. Die dagegen gerichteten Revisionen der Beklagten hatten teilweise Erfolg. Die auf eine Erstattung der Fortbildungskosten gerichteten Anschlussrevisionen der Kläger sind zurückgewiesen worden.

Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass Handelsvertreter nur insoweit einen Anspruch auf kostenlose Überlassung von Hilfsmitteln gemäß § 86a HGB* haben, als sie auf diese angewiesen sind, um ihrer Pflicht zur Vermittlung beziehungsweise zum Abschluss von Geschäften nachzukommen. Dies hat der Bundesgerichtshof im vorliegenden Fall für das Softwarepaket bejaht, da es Komponenten enthält, ohne die eine Vermittlungstätigkeit der Kläger nicht möglich gewesen wäre. Demgegenüber hat der Handelsvertreter die in seinem Geschäftsbetrieb anfallenden Aufwendungen selbst zu tragen. Hierzu gehören insbesondere die Büroausstattung des Handelsvertreters, aber auch Werbegeschenke sowie die – nicht als Produktbroschüre anzusehende - Zeitschrift "Finanzplaner", die der Handelsvertreter zur allgemeinen Kundenpflege einsetzt. Auch die Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen musste die Beklagte den Klägern nicht kostenlos gewähren, da es dabei nicht um die Vermittlung von Produktinformationen, sondern um den Erwerb zusätzlicher Qualifikationen ging, die die Kläger benötigten, um ihr Tätigkeitsfeld – z. B. auf den Vertrieb von Immobilien – zu erweitern. Demzufolge hat der Bundesgerichtshof bezüglich der übrigen Positionen einen Anspruch der Kläger auf Auszahlung der einbehaltenen Beträge verneint.

* § 86a HGB

(1) Der Unternehmer hat dem Handelsvertreter die zur Ausübung seiner Tätigkeit erforderlichen Unterlagen, wie Muster, Zeichnungen, Preislisten, Werbedrucksachen, Geschäftsbedingungen, zur Verfügung zu stellen.



(3) Von den Absätzen 1 und 2 abweichende Vereinbarungen sind unwirksam.

Urteil vom 4. Mail 2011 - VIII ZR 10/10

LG Hannover - Urteil vom 10. Februar 2009 - 26 O 51/08

OLG Celle - Urteil vom 10. Dezember 2009 - 11 U 50/09

und

Urteil vom 4. Mai 2011 - VIII ZR 11/10

LG Hannover - Urteil vom 2. März 2009 - 24 O 40/08

OLG Celle - Urteil vom 10. Dezember 2009 - 11 U 51/09

Karlsruhe, den 4. Mai 2011

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013

Hausverlosung im Internet

Für alle, die ihr Haus verlosen wollen:

Verurteilung wegen "Hausverlosung" im Internet rechtskräftig


Das Landgericht München I hat den Angeklagten mit Urteil vom 29. März 2010 wegen unerlaubter Ausspielung in Tateinheit mit Betrug in 18.294 tateinheitlichen Fällen u.a. zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt; die Vollstreckung der Strafe hat es zur Bewährung ausgesetzt.

Nach den Feststellungen des Landgerichts veranstaltete der Angeklagte in der Zeit von Dezember 2008 bis Februar 2009 im Internet ein Gewinnspiel, bei dem als Hauptpreis eine ihm gehörende Doppelhaushälfte verlost werden sollte. Um an der Verlosung teilnehmen zu können, mussten die Spielteilnehmer eine Teilnahmegebühr von 19 € entrichten und mehrere Quizfragen zutreffend beantworten. Auf seiner Internetseite hatte der Angeklagte u.a. versichert, dass es sich bei der Verlosung um ein "zulässiges Geschicklichkeitsspiel" handele, das nach den "rechtlichen Vorgaben" konzipiert sei. Tatsächlich war er von den zuständigen Behörden darauf hingewiesen worden, dass eine abschließende rechtliche Prüfung des von ihm geplanten Spiels aufgrund fehlender Unterlagen zwar noch nicht möglich sei, die Vermutung aber nahe liege, dass es sich hierbei um ein unerlaubtes Glücksspiel handeln dürfte. Dies entsprach im Wesentlichen einem Rechtsrat, den der Angeklagte zuvor auch von seinen Rechtsanwälten bekommen hatte, wonach die Rechtslage als "unklar" eingeschätzt und ein weiteres Vorgehen nur im Einvernehmen mit den Behörden empfohlen wurde. Der Angeklagte, der aufgrund des Schriftverkehrs mit einem Einschreiten der Behörden rechnen musste, nahm dennoch den Spielbetrieb auf. Ende Januar 2009 erging die Untersagungsverfügung. Die hiergegen zunächst eingelegten Rechtsmittel nahm der Angeklagte alsbald zurück und er stoppte die weitere Durchführung des Spiels. Bis zur Einstellung des Spielbetriebes nahmen 18.294 Personen an dem Gewinnspiel teil, zahlreiche davon auch mehrfach. Insgesamt erlangte der Angeklagte hierdurch 404.833 €, wovon er nur einen geringen Betrag (4.833 €) an einige der Spielteilnehmer zurückzahlte, die ihm zum Teil mit der Einschaltung eines Rechtsanwaltes gedroht hatten. Den überwiegenden Teil des Geldes verbrauchte er für eigene Zwecke.

Der Senat hat mit Zustimmung des Generalbundesanwaltes die Strafverfolgung auf den Vorwurf des Betruges beschränkt (§ 154a StPO), da die Feststellungen des Landgerichts nicht ausreichten, um die Verurteilung wegen einer unerlaubten Ausspielung (§ 287 StGB) zu tragen. Auf die Revision des Angeklagten gegen das landgerichtliche Urteil war der Schuldspruch entsprechend der Beschränkung abzuändern. Im Übrigen blieb das Rechtsmittel des Angeklagten erfolglos. Die Verurteilung des Angeklagten wegen Betruges in 18.294 tateinheitlichen Fällen ist damit rechtskräftig.

Beschluss vom 15. März 2011 – 1 StR 529/10;

LG München I, Urteil vom 29. März 2010 – 5 KLs 382 Js 35199/09

Karlsruhe, den 26. April. 2011

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013

Donnerstag, 28. April 2011

Gauner an der Macht?

Was werden wir in ein paar Jahren über Merkel & Co. lesen ...

Amplify’d from daserste.ndr.de

Schröder in verbotene Parteispende verwickelt




Gerhard Schroeder und Carsten Maschmeyer bei einem Bundesliga-Spiel von Hannover 96 gegen Borussia Moenchengladbach 2007. © AP Fotograf: Fabian Bimmer


Bild vergrößern

Bildunterschrift:

Gerhard Schröder und Carsten Maschmeyer.

]


Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder wurde finanziell stärker vom umstrittenen AWD-Gründer Carsten Maschmeyer unterstützt als bislang bekannt. Neben einer zunächst anonymen Spende für Schröders Landtagswahlkampf 1998 über 650.000 DM, über die es bereits Berichte gegeben hat, gab es nach Recherchen des NDR Politmagazins "Panorama" offenbar eine weitere, bisher unbekannte Zuwendung Maschmeyers von rund 150.000 DM.

Darüber hinaus wurde Schröders Kanzler-Wahlkampf 1998 nach "Panorama"-Recherchen auch aus der niedersächsischen Staatskanzlei heraus geplant und organisiert, was nach Einschätzung des renommierten Düsseldorfer Verfassungsrechtlers Prof. Martin Morlok "eindeutig verfassungswidrig" war. Der damalige Chef der Staatskanzlei und heutige Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Frank-Walter Steinmeier, wusste offensichtlich von diesen verfassungswidrigen Aktionen und billigte sie. Das belegen seine Zeichnungskürzel auf diversen Schriftstücken aus der Staatskanzlei Hannover, die "Panorama" vorliegen. Auf Anfrage teilte Steinmeier schriftlich mit, dass etwaige politische Aktivitäten "außerhalb der dienstlichen Verantwortung dieser Mitarbeiter erfolgten".

Read more at daserste.ndr.de
 

Montag, 14. März 2011

Die Menschheit rottet sich selbst aus...

... durch ihre Abwendung von Gott. Damit geben die Menschen dem Fürst dieser Welt, Satan, freie Hand. Die Auswirkungen der Werke Satans sind auf den Bildern sichtbar.



Doch es kommt noch viel schlimmer. Was noch fehlt, sind ...



... Die 7 Plagen!



In Offenbarung 16 sind sie genau beschrieben:



Die Offenbarung Jesu

Bibeltext: Luther 1545



Das 16. Kapitel



1. Und ich hörete eine große Stimme aus dem Tempel, die sprach zu den

sieben Engeln: Gehet hin und gießet aus die Schalen des Zornes GOttes

auf die Erde.



2. Und der erste ging hin und goß seine Schale aus auf die Erde. Und

es ward eine böse und arge Drüse an den Menschen, die das Malzeichen

des Tieres hatten, und die sein Bild anbeteten.



3. Und der andere Engel goß aus seine Schale ins Meer. Und es ward

Blut, als eines Toten; und alle lebendigen Seelen starben in dem Meer.



4. Und der dritte Engel goß aus seine Schale in die Wasserströme und

in die Wasserbrunnen. Und es ward Blut.



5. Und ich hörete den Engel sagen: HErr, du bist gerecht, der da ist,

und der da war, und heilig, daß du solches geurteilt hast.



6. Denn sie haben das Blut der Heiligen und der Propheten vergossen,

und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; denn sie sind’s wert.



7. Und ich hörete einen andern Engel aus dem Altar sagen: Ja, HErr,

allmächtiger GOtt, deine Gerichte sind wahrhaftig und gerecht.



8. Und der vierte Engel goß aus seine Schale in die Sonne, und ward

ihm gegeben, den Menschen heiß zu machen mit Feuer.



9. Und den Menschen ward heiß vor großer Hitze, und lästerten den

Namen GOttes, der Macht hat über diese Plagen; und taten nicht Buße,

ihm die Ehre zu geben.



10. Und der fünfte Engel goß aus seine Schale auf den Stuhl des

Tieres. Und sein Reich ward verfinstert; und sie zerbissen ihre Zungen

vor Schmerzen



11. und lästerten GOtt im Himmel vor ihren Schmerzen und vor ihren

Drüsen; und taten nicht Buße für ihre Werke.



12. Und der sechste Engel goß aus seine Schale auf den großen

Wasserstrom Euphrat; und das Wasser vertrocknete, auf daß bereitet

würde der Weg den Königen vom Aufgang der Sonne.



13. Und ich sah aus dem Munde des Drachen und aus dem Munde des Tieres

und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister gehen

gleich den Fröschen.



14. Und sind Geister der Teufel; die tun Zeichen und gehen aus zu den

Königen auf Erden und auf den ganzen Kreis der Welt, sie zu versammeln

in den Streit auf jenen großen Tag GOttes, des Allmächtigen.



15. Siehe, ich komme wie ein Dieb! Selig ist, der da wachet und hält

seine Kleider, daß er nicht bloß wandele, und man nicht seine Schande

sehe.



16. Und er hat sie versammelt an einen Ort, der da heißt auf hebräisch

Harmageddon.



17. Und der siebente Engel goß aus seine Schale in die Luft. Und es

ging aus eine Stimme vom Himmel aus dem Stuhl, die sprach: Es ist

geschehen.



18. Und es wurden Stimmen und Donner und Blitze; und ward ein großes

Erdbeben, daß solches nicht gewesen ist, seit der Zeit Menschen auf

Erden gewesen sind, solches Erdbeben also groß.



19. Und aus der großen Stadt wurden drei Teile, und die Städte der

Heiden fielen. Und Babylon, der großen, ward gedacht vor GOtt, ihr zu

geben den Kelch des Weins von seinem grimmigen Zorn.



20. Und alle Inseln entflohen, und keine Berge wurden funden.



21. Und ein großer Hagel als ein Zentner fiel vom Himmel auf die

Menschen. Und die Menschen lästerten GOtt über der Plage des Hagels;

denn seine Plage ist sehr groß.





Welches Ereignis löst diese 7 Plagen aus?





Offenbarung Kapitel 13,



15. Und es ward ihm gegeben, daß es dem Bilde des Tieres den Geist

gab, daß des Tieres Bild redete; und daß es machte, daß, welche nicht

des Tieres Bild anbeteten, ertötet würden.



16. Und machte allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und

Armen, die Freien und Knechte, daß es ihnen ein Malzeichen gab an ihre

rechte Hand oder an ihre Stirn,



17. daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das

Malzeichen oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.



18. Hier ist Weisheit. Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des

Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist

sechshundert und sechsundsechzig.





Anmerkung:

Das Tier in den Versen 15, 17 und 18 ist der Pontifex Maximus, der Papst!





Offenbarung Kapitel 14,



9. Und der dritte Engel folgete diesem nach und sprach mit großer

Stimme: So jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das

Malzeichen an seine Stirn oder an seine Hand,



10. der wird von dem Wein der Zornes GOttes trinken, der eingeschenket

und lauter ist in seines Zornes Kelch; und wird gequälet werden mit

Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm.



11. Und der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit;

und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier haben angebetet

und sein Bild, und so jemand hat das Malzeichen seines Namens angenommen.



12. Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote

GOttes und den Glauben an JEsum.





Anmerkung:

Das Tier in den Versen 9 und 11 ist der Pontifex Maximus, der Papst!



Niemand wird vor Gott eine Ausrede haben.



Lesen Sie auch:



Papst gesteht Mord an Jesus Christus

http://nachrichten.amplify.com/2011/03/12/papst-gesteht-mord-an-jesus-christus/

Amplify’d from www.rp-online.de

Chronologie: Atom-Katastrophen und Zwischenfälle

Chronologie: Atom-Katastrophen und Zwischenfälle
Chronologie: Atom-Katastrophen und Zwischenfälle
Chronologie: Atom-Katastrophen und Zwischenfälle
Chronologie: Atom-Katastrophen und Zwischenfälle
Chronologie: Atom-Katastrophen und Zwischenfälle
Nach der Erdbeben-Katastrophe droht Japan ein atomarer GAU.
mehr 

Explosion im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi

Explosion im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi
Explosion im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi
Explosion im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi
Explosion im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi
Explosion im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi

Städte und Dörfer sind ausradiert

Städte und Dörfer sind ausradiert
Städte und Dörfer sind ausradiert
Städte und Dörfer sind ausradiert
Städte und Dörfer sind ausradiert
Städte und Dörfer sind ausradiert
mehr 

Japan in Angst vor Atom-GAU

Japan in Angst vor Atom-GAU
Japan in Angst vor Atom-GAU
Japan in Angst vor Atom-GAU
Japan in Angst vor Atom-GAU
Japan in Angst vor Atom-GAU
Eine nukleare Bedrohung hält Japan und die Welt in Atem:

Luftaufnahmen zeigen die Verwüstungen

Luftaufnahmen zeigen die Verwüstungen
Luftaufnahmen zeigen die Verwüstungen
Luftaufnahmen zeigen die Verwüstungen
Luftaufnahmen zeigen die Verwüstungen
Luftaufnahmen zeigen die Verwüstungen
mehr 

Satellitenfotos zeigen Unglück aus dem All

Satellitenfotos zeigen Unglück aus dem All
Satellitenfotos zeigen Unglück aus dem All
Satellitenfotos zeigen Unglück aus dem All
Satellitenfotos zeigen Unglück aus dem All
Satellitenfotos zeigen Unglück aus dem All
Satellitenbilder geben Aufschluss über die Schwere der großräumigen Verwüstungen, die Tsunamis am Freitag an der japanischen Küste angerichtet haben.
Read more at www.rp-online.de
 

Montag, 21. Februar 2011

Von der deutschen Parteien-Diktatur zur Demokratie: Gewaltfreier Widerstand gegen korrupte Politiker

Wie kommt Deutschland aus dem Teufelskreis "Parteien- und Banken-Diktatur" heraus? 


Lesen Sie:

Von der Diktatur zur Demokratie:
Ein Leitfaden für die Befreiung von Gene Sharp
EUR 9,95 in jeder Buchhandlung und bei Amazon






198 Methoden des gewaltfreien Widerstands
http://www.aeinstein.org/organizations/org/198_methods.pdf



Die Tagesschau schrieb:

Ein Büchlein mit weltweiter Schlagkraft

Nur 93 Seiten zählt die Originalausgabe - doch das Büchlein "Von der Diktatur zur Demokratie - ein Leitfaden für die Befreiung" dient vielen Oppositionellen auf der ganzen Welt als Handlungsstrang für einen friedlichen Protest. Verfasst wurde das Buch von Gene Sharp. Weiter lesen:
http://www.tagesschau.de/ausland/genesharp102.html

Hier das Original in Englisch zum kostenlosen Download:
http://www.aeinstein.org/organizations/org/FDTD.pdf

Quelle: Albert Einstein Institution
http://www.aeinstein.org/










Siehe auch: 


"Der totale Betrug am Volk: Bad Banks = Bad Politicians - oder Die Betrüger-Banken unserer korrupten Politiker"



Montag, 14. Februar 2011

Wird RP-ONLINE.DE von der Kirche finanziert?

rp-online.de scheint die PR-Abteilung der römisch-katholischen Kirche

zu sein. Leserkommentare, die den Redakteuren nicht passen, werden

einfach gelöscht. So wie dieser:






Freitag, 10. Dezember 2010

Zähes Ringen um eine der größten Betrügereien der Menschheitsgeschichte

Amplify’d from www.tagesschau.de
Zähe Verhandlungen auf Klimakonferenz

Langsam, langsamer, Cancún

Bundesumweltminister Röttgen (Foto: dpa)
In der Schlussphase der UN-Klimaschutzkonferenz im mexikanischen Cancún wird weiter zäh um Verfahrensfragen und einzelne Formulierungen gerungen. "Langsamkeit ist schon fast eine diplomatische Formulierung", sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen.
Read more at www.tagesschau.de
 

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Klimabetrug als Chance für korrupte Politiker

Unbeirrt und unbeeindruckt von aller Korruption gehen deutsche Politiker den Weg, ihre Bürger zu betrügen.



Wenn der Klimabetrug nun auch in Cancún scheitert, soll das angeblich gefährlich sein für die Zusammenarbeit zwischen den Staaten sein.



Gefährlich sind nur diese korrupten Politiker, sonst niemand. Die "Gase", die Herr Röttgen verbreitet, vergiften die Menschheit.



Die Veröffentlichungen von WikiLeaks bieten Chance und Herausforderung, dass sich die Menschen von den regierenden Blutsaugern und Parasiten in aller Welt befreien.

Amplify’d from www.tagesschau.de
Röttgen bei Klimakonferenz in Cancún

"Klimawandel als Chance begreifen"

Bundesumweltminister Röttgen hat vor dem Plenum der Weltklimakonferenz in Cancún für eine Verbindung von Wirtschaft und Klimaschutz geworben. Man solle den Klimaschutz als Chance und Herausforderung sehen, so Röttgen. Derweil läuft den Gipfel-Teilnehmern die Zeit davon.

Von Jakob Mayr, BR, zurzeit Cancún

Norbert Röttgen erklärte den Delegierten, dass Klimaschutz Arbeitsplätze schafft - in Deutschland in den nächsten zehn Jahren 500.000 zusätzliche Jobs - und er appellierte an die Staatengemeinschaft, sie müsse beweisen, dass sie gemeinsam handeln kann. Das bekräftigte der Minister auch am Rande des Plenums: "Es geht auch darum, ob die Staatengemeinschaft beweist, dass sie zur internationalen Handlungsfähigkeit in der Lage ist."

  • Der Klimagipfel in Cancun kommt in die heiße Phase, ARD-Morgenmagazin [Matthias Ebert, SWR]


  • intern
    Download der Videodatei
  • Wenn nach der enttäuschenden Kopenhagen-Konferenz vor einem Jahr nun auch Cancún scheitert, dann sind die Vereinten Nationen schwer beschädigt. Diese Sorge treibt hier viele um, auch die zuständige EU-Kommissarin Connie Hedegaard: "Hier mit leeren Händen herauszugehen, ist für mich keine politische Option. Das wäre sehr gefährlich für die Zusammenarbeit zwischen den Staaten allgemein."

    Ob die Appelle fruchten werden, ist zwei Tage vor Konferenzende keineswegs sicher. Die mexikanische Präsidentschaft hat zwei neue Textvorschläge präsentiert. Darin sind aber kritische Punkte ausgespart: Wie werden unverbindliche, nationale Vorschläge zur Senkung von Treibhausgasen festgeschrieben, wie werden die Maßnahmen kontrolliert? Jetzt sind politische Entscheidungen gefragt, sagt der Bundesumweltminister, er nennt die Verhandlungen wahnsinnig kompliziert. Aber: "Nicht technische Komplexität, sondern der politischer Wille entscheidet am Ende über Erfolg oder Misserfolg."

    Read more at www.tagesschau.de
     

    Samstag, 23. Oktober 2010

    Wenn Sensations-Journalisten diffamieren, statt recherchieren

    Die Behauptung, dass ein 21-Jähriger in einem vollbesetzten Bus "per Kopfschuss quasi hingerichtet" wurde, entspricht überhaupt nicht den Tatsachen.



    In Paraguay wird bei Feiern, Sportereignissen, usw. aus Tradition immer in die Luft geschossen. Der Junge wurde zufällig von einem Querschläger getroffen. Er hatte einfach nur Pech.

    http://www.ultimahora.com/notas/370224-Tras-el-futbol,-un-muerto,-3-heridos-y-40-detenidos



    Wenn man zu faul zum recherchieren ist, wird aus einem tragischen Unfall eine Hinrichtung, und aus 40 Festgenommenen werden 70.



    In Zeiten der Wirtschaftskrise ist es besonders wichtig, Paraguay in einem falschen Licht erscheinen zu lassen. Sonst hauen noch mehr Bürger ab in dieses deutschfreundliche Land, in dem man mit seiner deutschen Rente wie ein Fürst leben kann.





    Ein weiteres Beispiel:



    1,2 Tonnen Kokain aus Paraguay

    http://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article10234032/1-2-Tonnen-Kokain-aus-Paraguay.html



    Aus dem Bericht ist zu schließen, Paraguay wäre Kokain-Produzent. Das entspricht nicht den Tatsachen. Das Kokain stammt vermutlich aus Kolumbien und wurde vielleicht in Asuncion umgeladen.



    In Paraguay wird ebenso wenig Kokain produziert, wie in Deutschland.



    Zu diesem Thema kann ich ein interessantes Buch empfehlen:



    DIE DROGEN LÜGE

    Warum Drogenverbote den Terrorismus fördern und Ihrer Gesundheit schaden

    http://nachrichten.amplify.com/2010/10/17/die-drogen-luge-warum-drogenverbote-den-terrorismus-fordern-und-ihrer-gesundheit-schaden/



    Das Buch hat der renommierte Autor Mathias Bröckers verfasst, der über jeden Zweifel erhaben ist.



    Die wirkliche Rolle Deutschlands im Drogenkrieg in Afghanistan wäre der Bevölkerung noch zu vermitteln. Denn die konstuierten Gründe haben sich inzwischen als Lügen erwiesen.



    Aus eigener, zehnjähriger Erfahrung kann ich nur sagen, dass Paraguay keine höhere Kriminalität aufzuweisen hat, als Deutschland. Zehntausende Deutsche, Österreicher und Schweizer führen in Paraguay ein schönes Leben.

    Amplify’d from www.rp-online.de
    Fußball international


    Asuncion (sid). In Paraguay ist in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ein Fußball-Fan erschossen worden. Der 21-Jährige wurde in einem vollbesetzten Bus per Kopfschuss quasi hingerichtet. Der Täter konnte auf einem Motorrad unerkannt fliehen. Zuvor hatte es bei Krawallen im Anschluss an das Erstligaspiel zwischen Sportivo Luqueno und Cerro Porteno (3:1) zahlreiche Verletze und 70 Festnahmen gegeben.

    Read more at www.rp-online.de
     

    Dienstag, 12. Oktober 2010

    Man muss sich einmal vorstellen:Der Papst, der Pontifex Maximus, gibt sich als Stellvertreter Christi aus, obwohl sein Vorgänger Christus hat töten lassen! Das ist ungefähr so, wie wenn sich der Mörder von John Lennon heute als sein Stellvertreter ausgeben und das Erbe von John Lennon beanspruchen würde. Von keiner Person der Zeitgeschichte wurde die Menschheit so betrogen, wie von den Pontifex Maximi. Der Pontifex Maximus ist der oberste Baalspriester der babylonischen Religion. Die Pontifex Maximi erfüllen ausnahmslos alle Merkmale, welche gemäß Bibel für den Antichristen gelten, z.B. Zölibat, Kinderschändung, usw. - siehe z.B. 1. Timotheus 1, 5-11; 2, 5.6; 3, 1-5; 4, 3; 6, 12-16 http://amplify.com/u/ch3l
    Man muss sich einmal vorstellen:Der Papst, der Pontifex Maximus, gibt sich als Stellvertreter Christi aus, obwohl sein Vorgänger Christus hat töten lassen! Das ist ungefähr so, wie wenn sich der Mörder von John Lennon heute als sein Stellvertreter ausgeben und das Erbe von John Lennon beanspruchen würde. Von keiner Person der Zeitgeschichte wurde die Menschheit so betrogen, wie von den Pontifex Maximi. Der Pontifex Maximus ist der oberste Baalspriester der babylonischen Religion. Die Pontifex Maximi erfüllen ausnahmslos alle Merkmale, welche gemäß Bibel für den Antichristen gelten, z.B. Zölibat, Kinderschändung, usw. - siehe z.B. 1. Timotheus 1, 5-11; 2, 5.6; 3, 1-5; 4, 3; 6, 12-16 http://amplify.com/u/ch3l

    RP Online zensiert Leserkommentare

    Niemand hat der katholischen Kirche die Pflicht auferlegt, IMMER, ÜBERALL UND MIT STETS GEEIGNETEN MITTELN ihr gefälschtes Evangelium zu verkünden. Denn weder Gott, noch Jesus Christus gehören einer Konfession oder Kirche an.



    Jesus Christus hat gemäß 1. Petrus 2, 4-10 und Offenbarung 1, 5.6 das Priestertum abgeschafft. Ausgerechnet der verheiratete Petrus hat dies bestätigt, der selbst nie in seinem Leben in Rom war!



    Nachdem Pontifex Maximus Kaiser Tiberius den Sohn Gottes, Jesus Christus, kreuzigen und töten ließ, wurde das babylonische Priestertum wieder eingeführt - und zwar 336 n.Chr. durch Pontifex Maximus Kaiser Konstantin der Große im Konzil von Laodizäa.



    Der Hinweis auf das Mittel der Inquisition, deren Vorsitzender Herr Ratzinger mehr als 25 Jahre lang war, mit der 100.000.000 (100 Mio.!) Andersdenkende und Juden seit dem 11. Jahrhundert umgebracht wurden, genügte RP Online, um den Leserkommentar zu entfernen.



    Klar, es darf nicht sein, den Holocaust als krönenden Höhepunkt der Inquisition dem Vatikan anzulasten, obwohl er nachweislich dafür verantwortlich ist - siehe http://666.kz/?p=5

    Amplify’d from www.rp-online.de

    Papts Benedikt will, dass der Glaube im verweltlichen Europa wieder stärker verankert wird. Foto: AFP

    Glauben soll in Europa wieder verankert werden

    Papst gründet Ministerium für Neuevangelisierung


    Papst Benedikt XVI. hat ein Ministerium zur Neuverkündigung der christlichen Botschaft in verweltlichten Ländern gegründet. Das geht aus einem Papsterlass hervor, der am Dienstag im Vatikan veröffentlicht wurde. In Europa zeige sich demnach ein "besorgniserregender Verlust an Sinn für das Heilige". Dem will die Kirche entgegenwirken.
    BEITRÄGE UNSERER LESER

     

    1234...6

    Autor: web2null / Datum: 12.10.10 23:57

    Liebe Leser, Leserkommentare sind für RP Online sehr wichtig ...

    ... aber nur, wenn sie mit der Meinung von RP Online übereinstimmen.

    Wenn nicht, dann verstößt RP Online lieber gegen das Grundgesetz und lässt die Leserkommentare regelmäßig gegen die AGB von RP Online verstoßen.

    Schließlich kann RP Online diejenigen nicht vor den Kopf stoßen, die diese Zeitung finanzieren und über Wasser halten.



    Kommentar lesenswert?
    (1)
    (0)



    Autor: web2null / Datum: 12.10.10 23:46

    Die freie Meinung entsprach nicht den AGB von RP ONLINE.

    Die AGB von RP ONLINE sind verfassungswidrig, wenn die freie Meinung zensiert wird. Aber, ich habe es von einer mit dem Vatikan und der katholischen Kirche gleichgeschalteten Zeitung nicht anders erwartet.


    Kommentar lesenswert? (2)
    (0)

    Read more at www.rp-online.de
     

    RP Online zensiert Leserkommentare

    Niemand hat der katholischen Kirche die Pflicht auferlegt, IMMER, ÜBERALL UND MIT STETS GEEIGNETEN MITTELN ihr gefälschtes Evangelium zu verkünden. Denn weder Gott, noch Jesus Christus gehören einer Konfession oder Kirche an.



    Jesus Christus hat gemäß 1. Petrus 2, 4-10 und Offenbarung 1, 5.6 das Priestertum abgeschafft. Ausgerechnet der verheiratete Petrus hat dies bestätigt, der selbst nie in seinem Leben in Rom war!



    Nachdem Pontifex Maximus Kaiser Tiberius den Sohn Gottes, Jesus Christus, kreuzigen und töten ließ, wurde das babylonische Priestertum wieder eingeführt - und zwar 336 n.Chr. durch Pontifex Maximus Kaiser Konstantin der Große im Konzil von Laodizäa.



    Der Hinweis auf das Mittel der Inquisition, deren Vorsitzender Herr Ratzinger mehr als 25 Jahre lang war, mit der 100.000.000 (100 Mio.!) Andersdenkende und Juden seit dem 11. Jahrhundert umgebracht wurden, genügte RP Online, um den Leserkommentar zu entfernen.



    Klar, es darf nicht sein, den Holocaust als krönenden Höhepunkt der Inquisition dem Vatikan anzulasten, obwohl er nachweislich dafür verantwortlich ist - siehe http://666.kz/?p=5

    Amplify’d from www.rp-online.de

    Papts Benedikt will, dass der Glaube im verweltlichen Europa wieder stärker verankert wird. Foto: AFP

    Glauben soll in Europa wieder verankert werden

    Papst gründet Ministerium für Neuevangelisierung


    Papst Benedikt XVI. hat ein Ministerium zur Neuverkündigung der christlichen Botschaft in verweltlichten Ländern gegründet. Das geht aus einem Papsterlass hervor, der am Dienstag im Vatikan veröffentlicht wurde. In Europa zeige sich demnach ein "besorgniserregender Verlust an Sinn für das Heilige". Dem will die Kirche entgegenwirken.
    BEITRÄGE UNSERER LESER

     

    1234...6

    Autor: web2null / Datum: 12.10.10 23:57

    Liebe Leser, Leserkommentare sind für RP Online sehr wichtig ...

    ... aber nur, wenn sie mit der Meinung von RP Online übereinstimmen.

    Wenn nicht, dann verstößt RP Online lieber gegen das Grundgesetz und lässt die Leserkommentare regelmäßig gegen die AGB von RP Online verstoßen.

    Schließlich kann RP Online diejenigen nicht vor den Kopf stoßen, die diese Zeitung finanzieren und über Wasser halten.



    Kommentar lesenswert?
    (1)
    (0)



    Autor: web2null / Datum: 12.10.10 23:46

    Die freie Meinung entsprach nicht den AGB von RP ONLINE.

    Die AGB von RP ONLINE sind verfassungswidrig, wenn die freie Meinung zensiert wird. Aber, ich habe es von einer mit dem Vatikan und der katholischen Kirche gleichgeschalteten Zeitung nicht anders erwartet.


    Kommentar lesenswert? (2)
    (0)

    Read more at www.rp-online.de
     

    Montag, 11. Oktober 2010

    GEZ - Ein Volk zahlt für seine eigene Verblödung

    GEZ ist verfassungswidrig. Hoffentlich sehen das die Richter genauso.

    ARD und ZDF müssen sich dem Wettbewerb stellen. Und wenn sie nicht gut genug sind, um überlebensfähig zu sein, dann sollen sie mit Anstand ihren Laden zusperren.

    Die Grundversorgung mit Informationen wurde längst vom Internet übernommen.

    Sonntag, 10. Oktober 2010

    1-2-3-schuldenfrei: Die ehrliche und schnellste Lösung für Gläubiger und Schuldner in Europa.

    Insolvenz, Konkurs, Insolvenzverfahren, Privatinsolvenz:

    Vergessen Sie alles, was Sie jemals über Insolvenz, Wohlverhaltensperiode und Restschuldbefreiung gehört haben!

    1-2-3-schuldenfrei in 3 Monaten. Mit Schufa-Sofort-Löschung!

    Hier ist die Lösung Ihrer Probleme ...

    Montag, 4. Oktober 2010

    Drei Dinge über den Islam

    Hier ein Ausschnitt der zeigt, was Politiker, Kirchenfürsten, Freimaurer und Bilderberger beabsichtigen, wenn sie die Integration des Islams in Europa vorantreiben. Ein Bürgerkrieg scheint unausweichlich.
    Drei Dinge über den Islam (Three Things About Islam German version)
    Drei überraschende Dinge über den Islam, die Du wahrscheinlich nicht gewußt hast.
    Dieses Thema wird bald auch Dich betreffen, nutze die Chance Dich jetzt zu informieren, bevor es soweit ist.

    PLEASE FEEL FREE TO MIRROR THIS VIDEO! (Mirror dieses Video wenn Du möchtest!)
    Bitte unterstützt das Video durch bewerten, zu Favoriten gespeichert und weiterleiten!

    Teile des Textes sind stark inspiriert von der Website:
    http://www.citizenwarrior.com

    Quellen:
    Quellen für ALLE Punkte kannst Du hier finden:
    http://www.bloggersbase.com/politics-...
    und hier:
    http://newstime.co.nz/three-things-ab...

    Koran online: http://www.koransuren.de/
    Abrogationen: http://www.muhammadanism.org/Quran/ab...
    chronologische Reihenfolge des Koran: http://user.baden-online.de/~pjanssen...

    Scharia: http://www.politicalislam.com/pdf/Web...
    http://www.youtube.com/watch?v=uM4ODj...
    Taqiyya: http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiyya
    http://www.thereligionofpeace.com/Qur...
    Read more at www.youtube.com

    Donnerstag, 30. September 2010

    Dummenfang geht weiter

    In jeder Legislaturperiode steht die Vereinfachung des Steuerrechts gaaaaanz oben. "Gähn".

    Dabei gibt es einen ganz einfachen Weg, in Deutschland überhaupt keine Steuererklärungen mehr abzugeben. Und noch dazu ist dieser Weg ganz legal.

    Über 300.000 intelligente Menschen machen jedes Jahr Nägel mit Köpfen:
    Sie suchen sich einfach ein anderes Land mit besseren Rahmenbedingungen.

    So wie es der Autor dieser Zeilen schon vor vielen Jahren getan hat. Deshalb kostet ihm die endlose Steuergeschichte nur noch ein müdes Lächeln. Er muss diese korrupte Riege von Politikern im Selbstbedienungsladen Deutschland nicht mehr finanzieren.

    Die EU ist voll von Ländern mit besseren Perspektiven, weniger Steuern, höheren Erträgen und besseren Lebensbedingungen. Und erstrecht außerhalb der EU gibt es noch einige Paradiese, die sich mitunter sogar als Steuerparadiese entpuppen.

    Reich werden mit utopischen Theorien

    Ohne jemals auf seinen Geisteszustand untersucht zu werden, darf man alles behaupten, was man will. Das Prinzip der Wissenschaft ist, dass selbst die größte Lüge so lange Gültigkeit hat, bis sie widerlegt wird.



    Um dies zu verhindern, bekommt schon mal der 23.12.2012 ein wenig Weichspüler verpasst, falls sich die Ankunft der Außerirdischen um 100 Jahre verzögern sollte. Wäre ja schlimm, wenn sich Erich von Däniken am 23.12.2012 als falscher Prophet bzw. Lügner erweisen sollte.



    Was für Wissenschaftler erlaubt ist und solche, die sich einbilden, welche zu sein, wird mehr oder weniger jeden normalen Menschen zum Verhängnis, sobald der die Wahrheit sagt.



    Der Markt für Herrn Däniken scheint jedoch noch größer zu sein. Wollen wir ihm das Weihnachtsgeschäft für 2012 nicht verderben. Wer weiß, wie lange seine Fans noch diesen Unsinn zu lesen bekommen?



    Im Prinzip hat Erich von Däniken die Geschäftsidee von den Zeugen Jehovas übernommen. Die hatten auch schon mehrere Weltende vorhergesagt ...



    Der einzige Außerirdische, der jemals den Bayerischen Wald betreten hat, könnte womöglich Erich von Däniken selbst sein.

    Amplify’d from www.mittelbayerische.de

    Außerirdische landen am 23. Dezember 2012

    Erich von Däniken hat 65 Millionen Bücher verkauft. Demnächst erklärt er seine Theorien in Roding.

    Hat Erich von Däniken zwei Gesichter? In unserem Interview gibt er „Irrtümer“ zu, zweifelt aber nicht an seiner These: Die Außerirdischen waren schon mal auf der Erde. Und sie kommen wieder, wahrscheinlich am 23. Dezember 2012.

    Hat Erich von Däniken zwei Gesichter? In unserem Interview gibt er „Irrtümer“ zu, zweifelt aber nicht an seiner These: Die Außerirdischen waren schon mal auf der Erde. Und sie kommen wieder, wahrscheinlich am 23. Dezember 2012.

    Von Ernst Fischer

    Landkreis.
    Das vorweg: Im Bayerischen Wald sind sie nie gelandet – die Außerirdischen! Jedenfalls, soweit es Erich von Däniken weiß. Das hat er im Interview mit unserer Zeitung verraten. Was die Besucher sonst für 23Euro bei seinem Vortrag am 17. Oktober in der Rodinger Stadthalle erwartet: „Nur Dinge, die jeder selbst nachprüfen kann“, sagt Däniken. Und er gibt „kleine Irrtümer“ zu. Am großen Ganzen aber lässt er keinen Zweifel: Die Außerirdischen waren schon einmal auf der Erde. Und sie kommen wieder – wahrscheinlich am 23. Dezember 2012 – „kann aber auch in den nächsten 100 Jahren sein“.


    Der Mann, der 65 Millionen Bücher verkauft hat, sitzt beim Essen in einem Restaurant seiner Schweizer Heimat, als wir ihn am Telefon erwischen. Der Name der Stadt Roding sagt ihm nichts. Kein Wunder: Der Bayerische Wald oder auch Bayern insgesamt hätten bei seinen Forschungen nie eine Rolle gespielt. Schließlich seien die Dinge, mit denen er sich beschäftigt, alle vor Jahrtausenden passiert. Und da habe es in Bayern und speziell im Bayerischen Wald ja noch keine hochentwickelten Kulturen gegeben.


    „Däniken total“ ist sein Vortrag in Roding überschrieben. Sagen werde er „nur Dinge, die jeder selbst nachkontrollieren und prüfen kann“, die aber von keinem Wissenschaftler geprüft würden, kündigt er an. So gingen zum Beispiel durch Europa Hunderte Kilometer lange schnurgerade Linien, auf denen alte Heiligtümer liegen. Der Jakobsweg etwa bilde so eine Linie. Auf über 1000 Kilometern von Frankreich nach Spanien reihten sich da von altersher verehrte Kultstätten, die alle den Namen Stern in ihrem Ortsnamen tragen – so wie das Ziel der Jakobswanderer Santiago di Compostella, … stella heißt Stern.


    Zweifler an der Existenz der Außerirdischen möchte er zum Beispiel mit der Bibel überzeugen: Diese erwähne Henoch, der vor seinem Tod „von der Erde weggenommen wurde“. Von Däniken: „Das waren die Außerirdischen. Sie haben Henoch ihre Sprache beigebracht oder auch das Schreiben. Das ist alles in den apokryphischen Schriften im Detail nachzulesen.“ Auch die Schilderungen von Ezechiel im Alten Testament, dem angeblich die Götter in einem Feuerwagen erschienen sind, wertet von Däniken als Beschreibung einer Landefähre aus dem Weltall.

    Read more at www.mittelbayerische.de